Moorlandsweg frisch saniert

 

 

Zusammen mit der Critical Mass ging es diese Woche über den frisch sanierten Weg des Moorlandes.

Keine Schlaglöcher mehr und wieder ausreichend Platz – vielen Dank an den Bauhof und die beteiligten Firmen.

 

 

 

 

Bürgermeisterkandidat in der Gewahrsamszelle der Polizei!

Probesitzen in der Gewahrsamszelle der Polizei stand diese Woche auf dem Programm.
Zum Glück „nur zu Besuch“, wie bei Monopoly.
Sina Beckmann und ich haben das Polizeikommissariat in Jever besucht und haben von Peter Beer und Bernd-Reiner Otten viele wichtige Einblicke in die Polizeiarbeit bekommen.
Das Resümee: Jever ist sicher und beim Verkehr gibt es noch Verbesserungen.

Vielen Dank für das Briefi
ng.

Foto-Shootings

Gestern haben sich alle 13 Kandidaten im Schloßpark getroffen, um für unser Gruppenfoto sowie anschließend auch einzeln zu “posen”.
Ein tolles Team-Building entwickelt sich immer bei solchen Veranstaltungen und wir freuen uns schon riesig auf unsere zukünftige gemeinsame Ratsarbeit.

Endlich geht es los !

Ab Freitag können wir uns jede Woche auf dem Wochenmarkt treffen und austauschen zu den Themen, die uns in Jever bewegen.
Ich freue mich auf viele Anregungen, sachliche Kritik und Ideen für die nächsten 10 Jahre.
Euer Kalli Oltmanns

Demo zum Tag der Pressefreiheit am 03.05.2021

Am Montag, 03.05.2021 war der internationale Tag der Pressefreiheit. Aus diesem Anlass haben die Grünen in Jever eine Kundgebung abgehalten, um auf die enorme Bedeutung der Pressefreiheit hinzuweisen. Neben Sina Beckmann und Ulf Berner durfte auch ich einen Redebeitrag stellen. Hier ist der Wortlaut:

Die Pressefreiheit ist wichtig – das gilt für die großen Medien ebenso wie für die kleinen. Allein auf der ostfriesischen Halbinsel haben wir davon gleich ein Dutzend: Die Emder Zeitung, Ostfriesen Zeitung, Ostfriesischer Kurier, General-Anzeiger, Ostfriesische Nachrichten, Anzeiger für Harlingerland, Jeversches Wochenblatt, Wilhelmshavener Zeitung und die Nordwest-Zeitung.  Dazu kommen natürlich Radio Jade und Radio Nordseewelle. Vielfalt ist Trumpf und Konkurrenz hält wach.

 

Hier vor Ort passt die Lokalzeitung auf, was sich tut. Sie beobachtet die Vorgänge im Rathaus und Kreisamt, sie beobachtet Kommunalpolitiker und Bürgermeister, Wirtschaftsunternehmen und gesellschaftliche Strömungen. Und veröffentlicht, was sie vorfindet. So kann sich jeder Bürger ein Bild machen von den Vorgängen in seinem direkten Umfeld.  

 

Aber das Aufklärerische ist bei Lokalzeitungen nur die eine Seite. Anders als bei den großen nationalen Medien sorgen sie für etwas ganz Entscheidendes: Sie schaffen Verbindung. Wer die Lokalzeitung liest, weiß, was sich in seinem direkten Umfeld tut, wer welche Aktionen anschiebt, was wo angeboten wird. Oder auch was schiefläuft. Das ist zum einen gemeinsamer Gesprächsstoff am Küchentisch oder am Gartenzaun. Und es ist auch ganz praktische Lebenshilfe. Denn als Lokalzeitungsleser weiß man ja, was wo angeboten wird. In jedem Fall aber gibt es einen persönlichen Bezug, weit über die reine Wissensvermittlung hinaus.  

 

Das schafft Verbindung, es schafft ein Gemeinschaftsgefühl. Mehr denn je tragen die lokalen Zeitungen und Radiosender zur lokalen Identität und der Meinungsbildung bei. Und das spiegelt sich nach 15 Monaten Corona auch in steigenden Abozahlen der Zeitungen wieder, welche wiederum zum Erhalt der hiesigen Pressevielfalt beitragen.
Denn Pressevielfalt und Pressefreiheit sind enorm wichtige Bausteine für das Zusammenleben in einer Kommune.
Meine persönliche Bitte daher an die Zeitungsmacher in der Region: Machen Sie bitte genauso engagiert weiter.  Vielen Dank !

Die Grünen können auch Wirtschaft !

Heute war ich bei einem der besten und innovativsten Call-Center Deutschlands, dem Tele Team. An vier Standorten deutschlandweit werden hier mit mehreren hundert Mitarbeiter*innen hochwertige Dienstleistungen eines modernen Call-Centers erbracht.
Gesellschafter und Geschäftsführer Michael Hass sucht für ein ganz neues und nachhaltiges kleines Call-Center mit 25 Mitarbeitern einen guten Standort und Mitarbeiter*innen auf der ostfriesischen Halbinsel. Und zwar nicht mehr in einem grauen Gewerbegebiet sondern mitten in der Stadt, denn die zukünftigen Mitarbeiter*innen sollen möglichst wenig mit dem Auto zur Arbeit kommen und sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen.
Da bietet sich sehr wahrscheinlich einer der Leerstände in der Innenstadt an.
Es kommt wieder Leben in die Fenster, neue regionale Arbeitsplätze und Einkaufskraft in die Innenstadt; denn wer in der Innenstadt arbeitet kauft hier auch ein.
Als nächstes kommt das gemeinsame Gespräch mit dem Vermieter – im Herbst soll es bereits losgehen.